Noch nicht gespielt: Dieser Artikel stützt sich auf Ankündigungen und die unten genannten Quellen. Wir rezensieren die Spiele, sobald sie bei uns auf dem Tisch waren.
Cascadia ist bei uns das Spiel für den ruhigen Sonntagmorgen: Plättchen legen, Tiere platzieren, kaum Streit. Jetzt kommt Cascadia: Alpine Lakes, und das bringt etwas, das dem Original fehlt: Höhe.
Die Fakten
- Verlag: Flatout Games und AEG (Alderac Entertainment Group)
- Autor: Randy Flynn, Illustrationen: Beth Sobel
- 1–4 Spieler:innen, ab 10 Jahren, 30–45 Minuten
- Eigenständiges Spiel, alles Nötige ist in der Schachtel
- In US-Läden ab 30. Oktober 2026, in Großbritannien kamen die ersten Exemplare schon Anfang Oktober an; Preis in den USA 49,99 Dollar
- Über Kickstarter finanziert: rund 7.900 Unterstützer:innen, gut 365.000 Dollar bei einem Ziel von 8.000 Dollar
- Auf der SPIEL Essen 2026 war das Spiel in Halle 3 am Stand B200 zu sehen
Was neu ist
Statt einzelner Sechsecke ziehst du Doppel-Plättchen mit drei alpinen Lebensräumen. Die Plättchen lassen sich stapeln, deine Landschaft wächst also auch nach oben. Höhe zählt, Seen und die Landschaft selbst bringen Punkte. Umweltkarten ändern von Partie zu Partie, was wie viel wert ist. Die fünf Tierarten haben wie gewohnt eigene Wertungsziele.
Unsere Einordnung
Gespielt haben wir Alpine Lakes noch nicht. Das Original mögen wir als friedliches Puzzle. Stapeln und Höhenlagen klingen nach einer zusätzlichen Ebene zum Grübeln, ohne die Ruhe zu verlieren. Ob das aufgeht, sagen wir erst, wenn es bei uns auf dem Tisch lag. Wie wir das Original finden, steht in unserer Cascadia-Rezension.


